Haus für Kinder Berg im Gau

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Konzeption

(Auszüge aus dem Bayerischen Erziehungs- und Bildungsplan)

Bildung im Kindesalter gestaltet sich als sozialer Prozess, an dem sich Kinder und Erwachsene aktiv beteiligen.

Um die Rolle des Erziehungspersonals während der Spiel- und Lernphasen richtig einzuordnen, ist es wichtig, die Rolle bzw. das Bild vom Kind zu beschreiben:

Ein Kind kommt als "kompetenter Säugling" zur Welt.
Sofort nach der Geburt erkundet er seine Umwelt und tritt mit ihr in Austausch.

Ein Kind muss nicht beschäftigt oder belehrt werden – es schafft und lernt von sich aus.
Kinder wollen von sich aus lernen, ihr Lerneifer, Wissensdurst und ihre Lernfähigkeit ist sehr groß. Kinder sind in ihrem Tun und Fragen stellen höchst kreative Erfinder, Künstler, Physiker, Mathematiker, Historiker und Philosophen.

Jedes Kind unterscheidet sich durch seine Persönlichkeit und Individualität.
Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung seiner Besonderheiten, seines Temperaments, seiner Anlagen, seiner Stärken, seiner Eigenaktivität und seines Entwicklungstempos unter Berücksichtigung der Bedingungen seines Aufwachsens.

Kinder haben Rechte

Recht auf Achtung, Liebe, optimale Bedingungen für sein Wachstum und Entwicklung, Erziehung, Mitsprache und Mitgestaltung bei ihrer Bildung. Die Persönlichkeit des Kindes, seine Begabung und seine geistigen und körperlichen Fähigkeiten zur Entfaltung zu bringen, ist oberstes Ziel seiner Bildung.

Basiskompetenzen sind grundlegende Fertigkeiten und Persönlichkeitscharakteristiken, die das Kind befähigen, mit andern Kindern und Erwachsenen zu interagieren, und sich mit den Gegebenheiten auseinander zu setzen.

Personale Kompetenzen Kompetenzen zum Handeln im sozialen Kontext Lernmethodische Kompetenz Kompetenter Umgang mit Veränderungen und Belastungen Wertorientiert und verantwortungsvoll handelnde Kinder

Wertorientierung und Religiosität:

Kinder sind darauf angewiesen, vertrauensbildende Grunderfahrungen zu machen, die sie ein Leben lang tragen. Eigene religiöse Erfahrungen und das Erleben von Gemeinschaft können helfen, Eigenes und Fremdes zu erschließen.

Vertrauen zu Gott haben – religiöse Traditionen erleben und wahren - Achtung der Würde des Menschen – sensibel sein für Sinn stiftende, ganzheitliche Erfahrungszusammenhänge (Rituale, religiöse Feste, Geborgenheit, Gemeinschaft) - Friedenserziehung

Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte:

Emotionale und soziale Kompetenzen sind Voraussetzung, dass ein Kind lernt und sich in die soziale Gemeinschaft integrieren kann. Sie sind mit sprachlichen und kognitiven Kompetenzen eng verknüpft.

Wohlfühlen, Freude, Sicherheit, Geborgenheit und Kompetenz erleben – positive Beziehungen – Umgang mit Gefühlen – kreative Lösungsmöglichkeiten bei Konflikten – Umgang mit Regeln und Konsequenz – Verständnis für und Rücksichtnahme auf andere – eigene Bedürfnisse, Interessen und Standpunkte erkennen und vertreten – Kinder stark machen – Übergänge bewältigen können (Resilienz)

Sprach- und medienkompetente Kinder
Sprache und Literacy:
Sprachkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation und eine wesentliche Voraussetzung für schulischen und beruflichen Erfolg, für eine volle Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben.

Erfahrung mit Buch-, Erzähl- und Schriftkultur – Förderung der Fähigkeit sich sprachlich mitzuteilen und sich mit anderen auszutauschen – Förderung von Interessen an Sprache – Förderung von Sprachbewusstsein und sprachlichem Selbstbewusstsein (Satz, Wort, Laut, Sprachstil, Sprachgewohnheiten), Förderung von Interessen an Schrift und an spielerisch entdeckendem Schreiben.

Informations- und Kommunikationstechnik, Medien

Kinder kommen heute von klein auf mit Informationstechnik und Medien in Berührung. Medienkompetenz bedeutet bewussten, kritisch reflexiven, sachgerechten, selbst bestimmten und verantwortlichen Umgang mit Medien.

Medienspektrum kennen lernen (Druckmedien wie Bücher und Zeitschriften, technischen Medien wie Computer, CD-Player, Radio und Fernsehen usw.)

Fragende und forschende Kinder

Mathematik:

Die Welt, in der Kinder aufwachsen, ist voller Mathematik. Geometrische Formen, Zahlen und Mengen lassen sich überall entdecken. Diese Entdeckungen lösen Wohlempfinden aus. Denn Mathematik schärft den Blick für die Welt und ihre Schönheit. Mathematisches Denken ist Basis für lebenslanges Lernen.

Förderung sinnlicher Erfahrungen mit mathematischen Inhalten (geometrischen Formen durch Spielmaterialien und Bewegungsspiele, benennen geometrischer Formen, körperhafte Raum-Lage- Positionen erfahren, Erfahren von Zahlen durch Spiele und Übungen des täglichen Lebens) – vergleichen, ordnen, sortieren, ab- und auszählen – Umgang mit lang – kurz, gerade – schräg, oben – unten, innen – außen, rechts – links, Zeit erfahren – messen – wiegen – schütten – gießen – Umgang mit Geld.

Naturwissenschaft und Technik

Kinder zeigen hohes Interesse an Alltagsphänomenen der belebten und unbelebten Natur. Sie sind bestrebt, nachzuforschen und herauszufinden, "warum das so ist" oder "wie etwas funktioniert".

Durchführung von Experimenten und Versuchsreihen – Ziele im Bereich der Chemie und Physik = Konsistenz und Dichte von Stoffen, Stoffe mischen, Größen-, Längen-, Gewichts-, Temperaturen- und Zeitmessung – Ziele im Bereich der Biologie = Naturmaterialien sammeln, sortieren, ordnen, benennen, beschreiben, einzelne Naturvorgänge bewusst erleben, beobachten, vergleichen – Ziele im Beriech der Technik = technische Anwendungen, in denen naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten zum Ausdruck kommen z.B. Hebel, Balken, Waagen, Magnet, schiefe Ebene usw.

Umwelt

Umweltbildung und –erziehung leisten einen wesentlichen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt. Sie berühren viele Lebensbereiche, von der Naturbegegnung über Gesundheit und Erhaltung bis hin zum Freizeit- und Konsumverhalten.

Die Umwelt mit allen Sinnen wahrnehmen können – beobachten und aus den Beobachtungen Fragen ableiten können – Werthaltungen sich selbst und anderen gegenüber entwickeln können – Zuversicht und Hoffnung entwickeln – Durchhaltevermögen entwickeln – Probleme erkennen und Lösungsmöglichkeiten ausprobieren – Zusammenhänge und gegenseitige Abhängigkeiten erkennen und daraus Verhaltensweisen ableiten – Beteiligungsfähigkeiten entwickeln und dabei Denken und Handeln im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung üben z.B. Waldtage, Elemente erforschen.

Künstlerisch aktive Kinder

Ästhetik, Kunst und Kultur

Lernen durch die Sinne ist seit der frühen Kindheit die Grundlage von Bildung. Erste künstlerische/ ästhetische Erfahrungen führen vom Greifen zum Begreifen. Angeregt durch die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur, entfalten die Kinder ihr kreatives und künstlerisches Potential. Kreativität ist die Fähigkeit, im Denken neue, unerwartete und überraschende Wege zu gehen. Die Kreativität von Kindern zu stärken heißt auch, ihnen die Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu ermöglichen.

Sinnliche Erfahrung und Wahrnehmung – spielen, basteln, malen und werken mit unterschiedlichen Materialien – Bildergeschichten erfinden – Klangbilder und Klanggeschichten erfinden – Theaterspiel – Besuch von Museen, Theater, Kirchen usw.

Musik

Kinder handeln von Geburt an musikalisch. Mit Neugier und Faszination begegnen sie der Welt der Musik. Musik ist Teil ihrer Erlebniswelt. Der aktive Umgang mit Musik fordert und fördert die gesamte Persönlichkeit.

Aufmerksames Zuhören – Geräusche erfahren und differenzieren – selbst Musik machen – umsetzen von Musik – gemeinsames Singen und Musizieren – Gleichgewicht aus Hören, Singen, sich bewegen, tanzen, Rhythmus erleben, den eigenen Körper spüren und beherrschen, ein Instrument spielen – Wohlbefinden, Ausdruck, Phantasie und Kreativität – soziale Kompetenzen erleben – Sprachkompetenz (Stimm– und Sprachbildung sind miteinander verknüpft) – kognitive Kompetenzen (abstraktes Denken und Verarbeiten von Informationen) – Körperbewusstsein und motorische Kompetenz (Hörimpulse stimulieren Bewegungsimpulse und das Gleichgewichtsorgan im Ohr, das wiederum Haltung und Motorik reguliert).

Starke Kinder

Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport

Kinder haben einen natürlichen Drang und eine Freude sich zu bewegen. Für sie ist Bewegung ein wichtiges Mittel. Bewegung gilt zu Recht als wesentlicher Bestandteil der Erziehung des Kindes. Im Vorschulalter ist Bewegung unverzichtbar, um der natürlichen Bewegungsfreude des Kindes Raum zu geben, das Wohlbefinden und die motorischen Fähigkeiten zu stärken, sowie eine gesunde Entwicklung zu gewährleisten.

"Entdecken der Welt" durch Bewegung – Bewegungsfreiräume schaffen – regelmäßiges Turnen und bewegen an der frischen Luft – Bewegung mit Körper und Geräten – Körpererfahrungen haben einen wesentlichen Einfluss auf das positive Selbstkonzept – Bewegung fördert die körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Gesundheit

Gesundheit ist mehr als nur frei sein von Krankheit. Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sie ein Zustand von körperlichem, seelischem, geistigem und sozialem Wohlbefinden. Prinzip der Entwicklungsangemessenheit

Alters- und entwicklungsspezifische Angebote

Auszüge aus dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP):

"Die Unterschiede zwischen den Kindern, z.B. in Geschlecht, Herkunft, Kultur, Religion, Entwicklungstempo, sind anzuerkennen. Sie bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Unterschiede können eine bereichernde Lernsituation bieten und zu mehr gemeinsamen Lerngewinn führen. Sie sind in organisatorischer und pädagogischer Hinsicht zu berücksichtigen."

"Bildungsangebote sind so zu gestalten, dass sie der sozialen, kognitiven, emotionalen und körperlichen Entwicklung des Kindes entsprechen."

Umsetzung in unserem Kindergarten:

Wir betreuen in unserem Kindergarten Kinder im Alter von 2½ bis 6 Jahren. Unsere Beobachtungen lassen uns ein besonderes Augenmerk auf die Unterschiede im Entwicklungstempo der Kinder werfen. Damit kein Kind über- bzw. unterfordert wird, sind wir bemüht, dem Entwicklungstempo des einzelnen Kindes entsprechend, Lernsituationen und Lernmöglichkeiten zu schaffen. So kann sich das beiläufige Lernen beim Spiel hin zum spielerischen Lernen entwickeln. Je weiter das Kind in seiner Entwicklung ist, desto systematischer können wir es begleiten.

Kinder unter 3 Jahre und bis 4 Jahre

Die knapp 3-Jährigen bedürfen vor allem solcher Lernsituationen und Lernangebote, in denen die Grundlagen elementarer Bildungsprozesse im Vordergrund stehen: sinnliche Wahrnehmung, Bewegung, Spiel, emotionale Beziehung – im Freispiel wie auch bei gezielten Angeboten.

Je nach Themenschwerpunkten und deren Anforderungscharakter, beziehen wir unsere Jüngsten mit ein oder gestalten ein gesondertes Lernangebot für sie (z.B. Stuhlkreisspiel, vereinfachte Geschichten, Fingerspiele, Turnen mit den Kleinen usw.). Da die Aufmerksamkeitsspanne der Jüngsten noch nicht sehr groß ist, werden diese gesonderten Lernangebote eine angemessen kurze Zeit dauern.

Kinder im Alter von 4 bis 5 Jahren

Die älteren Kinder wollen neben den Lernerfolgen im Spiel auch durch anspruchsvollere Angebote gefordert werden. Ihnen sind durchaus eine längere Zeitspanne sowie anspruchvollere Themen und Methoden zuzumuten. Für sie werden manche Angebote getrennt von den Kleinsten gemacht (Abschlusskreis – Gesprächskreis, Turnen, Angebote während des Freispiel usw.).

Kinder im Alter von 5 bis 6 Jahre

Das letzte Kindergartenjahr steht ganz unter dem Vorzeichen der nahenden Einschulung.

Schulvorbereitung beginnt mit Aufnahme eines Kindes in den Kindergarten. Doch gerade im Hinblick auf den Übergang in die Grundschule stimmten wir unsere Angebote für die älteren Kinder im letzten Kindergartenjahr noch einmal speziell auf die Schulvorbereitung ab (Würzburger Trainingsprogramm WÜT, Rhythmik, besondere Projekte, Lernwerkstatt, vermehrtes Mitplanen und Mitentscheiden, Falten, Weben, gesonderter Ausflug, Übernachtung, vermehrte Gesprächskreise usw.).

Übergang Elternhaus – Kindergarten

Für das Kind bedeutet der Eintritt in den Kindergarten einen neuen, wichtigen Lebensabschnitt. Neue Erzieherinnen, andere Räumlichkeiten, veränderter Tagesablauf usw. Übergang Kindergarten – Schule

Die Kinder werden von uns mit dem Eintritt in den Kindergarten durch die Förderung der Basiskompetenzen auf die Schule vorbereitet.

Die Schulvorbereitung beginnt also ab dem ersten Kindergartentag. Im ersten Jahr steht sie aber nicht im Vordergrund, sie schwingt aber im Hintergrund immer mit. Eine intensivierte Schulvorbereitung erfolgt mit den angehenden Schulkindern im letzten Kindergartenjahr. Kooperation von Eltern, Kindertageseinrichtung und Grundschule als Partner in gemeinsamer Verantwortung für das Kind

Aufgabe der Kindertageseinrichtung ist es, die Kinder langfristig und angemessen auf die Schule vorzubereiten. Diese Aufgabe beginnt am Tag der Aufnahme. In den ersten Jahren steht sie jedoch nicht im Vordergrund. Eine intensivierte Schulvorbereitung mit allen angehenden Schulkindern erfolgt regelmäßig im letzten Jahr – auch im Rahmen gemeinsamer Angebote mit der Schule. An einem Vorkurs "Deutsch lernen vor Schulbeginn" nehmen jene Kinder teil, deren Eltern beide nichtdeutscher Herkunft sind und die einer Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse bedürfen. Die Kursteilnahme verbessert die Startchancen der Kinder in der Schule. Der Vorkurs, dem eine Erhebung des Sprachstandes des Kindes im vorletzten Kindergartenjahr (Februar/ März) vorausgeht, findet während der gesamten letzen 1½ Kindergartenjahre statt. Er beträgt 240 Stunden, die Kindergarten und Grundschule je zur Hälfte erbringen. Im letzen Jahr setzt zugleich die Begleitung des Kindes, aber auch der Eltern beim Übergang in die Schule ein, die bis zum Ende des 1. Schuljahre vorgeführt wird.

Für eine gelingende Schulvorbereitung und Übergangsbewältigung ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Eltern, Kindertageseinrichtung und Grundschule erforderlich. Die Kooperation von Kindertageseinrichtung und Grundschule besteht zu einem wesentlichen Teil aus gegenseitigen Besuchen, bei denen Erzieherinnen, Lehrkräfte und Kinder miteinander in Kontakt kommen. Die Kindertageseinrichtung arbeitet insbesondere mit der Grundschule in Brunnen und Langenmosen (Grund- und Teilhauptschule Berg im Gau) zusammen.

Typische Besuchssituationen sind:

Lehrkräfte der Grundschule besuchen die Kindertageseinrichtung, um die Partnersituation Kindertageseinrichtung näher kennen zu lernen oder in Abstimmung mit der Kindertageseinrichtung den einzuschulenden Kindern Bildungsangebote zu machen oder einen Vorkurs durchzuführen. Die Lehrkräfte kommen hierbei zwangsläufig mit allen Kindern in der Einrichtung in Kontakt.

Die Kinder besuchen die Grundschule in Begleitung ihrer Erzieherinnen. Alle Kinder sind daran beteiligt, wenn z.B. mit Schulklassen gemeinsame Projekte durchgeführt werden. Für Kinder, deren Einschulung ansteht, sind Schulbesuche wichtig, um den neuen Lebensraum Schule und die neuen Bezugspersonen frühzeitig kennen zu lernen. In Absprache mit der Schule besteht die Möglichkeit, dass Lehrkräfte speziell für diese Kinder in der Schule spielerisch gestaltete Unterrichtseinheiten anbieten oder einen Vorkurs durchführen oder Erzieherinnen die Kinder bei Aktionen im Rahmen der Schuleinschreibung begleiten (z.B. Einschreibungstag, Schnuppertag, Schul- bzw. Unterrichtsspiel).

Erzieherinnen besuchen die Grundschule, um die Partnersituation Grundschule näher kennen zu lernen bzw. am Schulunterricht zu hospitieren. Im Rahmen der Unterrichtshospitation können sie zugleich ihre "ehemaligen" Kinder erleben und sehen, wie es ihnen in der Schule ergeht. Diese Eindrücke geben eine wichtige Rückmeldung an das pädagogische Personal.

Fachgespräche, in denen sich Kindertageseinrichtung und Grundschule über einzelne Kinder namentlich und vertieft austauschen, finden in der Regel erst im letzen Jahr vor der Einschulung statt. Im Verlauf des letzten Jahres vor der Einschulung werden alle Eltern auf dem Einschulungselternabend und im Einzelgespräch um ihre Einwilligung ersucht, solche Fachgespräche bei Bedarf und in Absprache mit den Eltern führen zu dürfen. Bei Kindern, die an einem Vorkurs teilnehmen, erfolgt das Einwilligungsverfahren in der Regel bereits im Jahr davor.
Der Bayerische Bildungs­ und Erziehungsplan für Kinder in Tageseinrichtungen bis zur Einschulung

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